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Die Suche nach etwas Neuem ...
Nicht nur in der Vergangenheit, sonder auch gegenwärtig greift Markus Haid kräftig zur Bohrmaschine. Das Resultat sind einige neue, größtenteils schwere Routen, die man sich unbedingt ansehen und klettern sollte ...
Piburger See
Nachdem Markus im letzten Jahr die Route „Tanz der Elemente“, 7c ganz rechts im oberen Stock des Piburger See’s erstbegangen hat, folgten heuer die Routen (von rechts nach links)
„Geht’s noch besser“, 8a (unglaubliche Strukturen in fantastischem Granit)
„Der Seewächter“, 8b+ (8a Ausdauergelände, sehr guter Rastpunkt anschließend längere Boulderpassage mit genialen Zügen)
„Der Seewurm“, 8a+ (bis zum Schluss gute Griffe, durch die Steilheit aber sehr, sehr ermüdend).
Ganz links befindet sich noch ein Projekt, welches noch fertig eingerichtet werden muss.
Die Routen starten von einem Band aus, das heißt, man befindet sich eigentlich schon inmitten Wand, welche weitere 30 Meter nach oben zieht und das bei mehr als 10 Meter Überhang. Das Setting und die Ausgesetztheit sind unvergleichbar – man klettert fast 100 Meter direkt über dem See. Das verleiht dem Ganzen auch einen alpinen Touch, der vielleicht nicht jedem behagt. Aufgepasst beim Zustieg, der etwas abenteuerlich ist. Und bitte Vorsicht walten lassen und auf lose Steine achten, da sich in der Nähe ein Wanderweg befindet.
Außerdem ist gewünscht keine weiteren Routen einzubohren, da es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt und eine Sperrung drohen würde....respect nature
Anderswo ...
Lechtal:
Tanz der Moleküle, 8b+ (im Lechtal)
Neben seiner Erstbegehung von „Voll das Leben“, 8c (35m) gelang ihm heuer diese 25 m lange Route und ließ die Moleküle tanzen ...
Nösslach:
Paul’s Kotzattacke, 8a+....kurz und knackig mit spektakulären Zügen, die Namensnennung bezieht sich auf seinen Sohn
Mull:
Mullkombo, 8b+, Kraftausdauer
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