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Hansjörg Auer, begleitet von seinem
Bruder Matthias Auer, glückt eine Rotpunktbegehung von „El Nino“ am El Capitan.
Aber auch abseits des großen Riesen haben sie ihre Spuren hinterlassen …
Die beiden Jungs (aus dem Hause
Hiasn) verweilten im Mai und Juni dieses Jahres für fünf Wochen im Yosemite Valley.
Viele Klassiker wurden geklettert und die Risse auf ihre Eigenheiten untersucht
– und eigen sind sie.
Auch wenn du als vermeintlicher
5.14er Kletterer ankommst – wenn du Pech hast und ohne wirkliche Risserfahrungen
bist, fliegst du aus einem 5.9er Riss heraus, wo ein Local nebenbei nicht nur
ein Wurstsemmel sondern dazu noch eine Cola und einen Muffin verdrückt.
Nach anfänglichem Einklettern an den
Cookies, der Royal Arch Wand oder an den Cathedral Spires und einem
wetterbedingten Ausflug zum Sportklettern nach Joshua Tree konnten sie aber
dennoch ihrem Hobby frönen und auch in den steileren und höheren Gefilden etwas
unternehmen …
Neben dem Highlight „El Nino“, indem
Hansjörg in nur vier Seillängen einen Patzer gemacht hat – den Rest kletterte
er onsight, stand für die Beiden der „Astroman“ am Washington Column und die
„Northwest Regular“ am Half Dome ganz oben auf der Wunschliste. Doch dem nicht
genug. Hansjörg gelingt zusammen mit Much Mayr eine recht freche Begehung der
„Nose“ in gut 10 Stunden. Außerdem klettern Matthias und Hansjörg noch die eher
gefürchtete „Bacher/Yerian“ an der Medlicott Wall in den Toulumne
Meadows. Nicht nur die Hakenabstände von bis zu 15 Metern, auch ein recht
schmerzhafter Sturz wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben …
Doch das ist
eine andere Geschichte …
Weitere Info:
team-alpin.at
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